Fire & Ice 2015 – Bald geht’s los

Fire & Ice 2015 – Bald geht’s los

Nur noch eine Woche, dann geht es wieder auf die grosse Island Tour.
Am 18.8. fährt die Fähre in Hirtshals (Dänemark) los.

Vielleicht trifft man sich ja dort.

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Diesmal versuche ich jeden Tag, an dem ich Internet Empfang habe, unsere Route und ein Foto hochzuladen.

Das kann dann so aussehen

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Ein Snack, ein Vortrag, ein Freibier

Eine meine ältesten, aber auch lange nicht mehr wahrgenommenen Möglichkeiten die die eigentliche Grundlage dieses Blogs bildet ist eine User Group.

Das bedeutet an einem Thema interessierte Menschen organisieren Vorträge zu diesem Thema.
Und das geht dann einher mit einem Sponsor der etwas zu Essen und zu trinken bereit stellt.

Als nächstes liegt hier ein Vortrag der Rheinjug an, der Düsseldorfer Java User Group.

Am Donnerstag den 16.5.2013 gibt es in der Uni Köln einen Vortrag über das Internet der Dinge.

Das letzte Mal als ich da war gab es Sandwiches von Subway, Softdrinks und nette Leute.

Link: Webseite Rheinjug

User Groups gibt es zu vielen Themen, ich werde berichten… Stay tuned.

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Umsonst ins Museum

Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt im Mönchengladbacher Museum Abteiberg frei.

Und das Museum ist wirklich sehenswert.

Falls man sich für Architektur interessiert lohnt es sich schon deswegen.
Vertreten sind auch Beuys und Richter, naja.

Ein Erlebnis ist das schwarze Museum von Gregor Schneider in dem man erstmal komplett seine Orientierung verliert.

Meine Lieblingswerke sind die großen Acrylgemälde im oberen Stockwerk und eine Skulptur aus Giessharz und Asche.

Der Skulpturengarten hinter dem Museum ist übrigens immer kostenfrei zu besuchen. Viele verschachtelte Wege und Eingänge auf mehreren Ebenen eröffnen immer wieder neue Blickebenen.

Also den nächsten ersten Sonntag im Monat lohnt sich ein Besuch von Mönchengladbach, und wenn ihr dort sonst aus irgendeinem Grund seit plant einen Abstecher in den Skulpturengarten.
Und bei schönem Wetter ist der alte Markt dann sehr nah um ein Bolten Alt zu trinken.

Terrific oder Essen vs Werbung

Living Sheep bedeutet nicht living lazy.

Man muss sich in diesem Beispiel durch Werbespam kämpfen um die Goodies zu nutzen.

Ich abonniere die Werbemail von terrific.de
Neben der Tatsache das man für das Abonnieren eines Newsletters erwarten sollte einem Rabatt beim Einkauf zu bekommen kann man mitunter etwas umsonst bekommen.

Dieses Wochenende ist dies eine Erbsensuppe und Schumacher Alt.
Damit wäre eine Grundlage und das Vorglühen für den Samstag erledigt.

Siehe hier: http://www.terrific.de/Outdoor-Duesseldorf-Shop/

Im Allgemeinen sind besonders Möbelhäuser und Autohändler großzügig was ein Mittagessen angeht.

Also durchaus mal für solch einen langeiligen Newsletter anmelden.

Und Hey, sollte nur einer der umsonst Esser etwas kaufen hat es sich für den Händler doch gelohnt, hoff ich zumindest.

Wasn das hier?

Berechtigte Frage…

Wohnen, essen, trinken usw ist teuer. Besonders in Düsseldorf oder Köln.

Ich arbeite und lebe seit anderthalb Jahrzehnten hier und irgendwann fiel mir auf das ich Mittags nicht mit den Kollegen essen gegangen bin weil ich abends schon etwas bei einer Veranstaltung bekommen habe.
Und das diese Veranstaltung keinen Eintritt kostet.

Ich dachte mir mit genug Planung und Information kann man sich in solch eine Großstadt gut durchfuttern.
Und, dabei noch an Veranstaltungen teilnehmen, Interessante Menschen kennenlernen bzw. Netzwerken wenn man das mag.

Ich muss zugegeben das ich oft zu faul bin für solche Abende.

Ich denke auch das dies Arbeit kostet, will man wirklich die gesamte Woche umsonst essen bedeutet dies Planung und auch das man immer unterwegs ist.
Und natürlich kann man nicht zu jeder Veranstaltung völlig desinteressiert gehen, essen und rülpsend wieder abhauen.

Das möchte ich auch nicht propagieren, da ist Ravioli aus der Dose, die nächste Suppenküche oder Containern die bessere Wahl.

Aber nicht nur das Leibliche Wohl für Umme möchte ich hier beschreiben, auch die Veranstaltungen selber, die sonst Eintritt oder Ähnliches kosten sind einen Besuch wert, auch wenn es nichts zu mampfen gibt.

So dann mal auf zu kulturellen und kulinarische Genüssen.